FadeOf – City Lights

Ich bin nun nicht so der Dubstep Freund, weil die meisten (wie nennt man diese Gattung von Musik Machern eigentlich?) DJs können es ja nicht sein ;) da die meisten Dubstepper ja Knöpfchendrücker sind. also sind das also KDs ;)

Aber was macht Dubstep eigentlich aus?
Im Grunde ist es die Tatsache das er einem gewissen Muster folgt.

Schön zu sehen am Beispiel von FadeOf, wenn man auch nur ein funken übrigt hat für elektronische Musik könnte man diese Musik echt mögen.

Was also bleibt übrig?
Es gibt die Komerzschlampen auch im Dubstep die irgendwo jeder kennt (Skrillex).

Und es gibt auch Perlen da draußen im Netz.
FadeOf der für seine 15 Jahre außergewöhnlich satten Sound zusammengemixed hat.

Hey there! My name is Lukas, I’m a 15 years old and I produce music. I’ve been doing this since I’m 8 years old. Im mostly producing Dubstep at time. Im not signed by a Lable yet.

Er zeigt was das angeht wirklich Talent. Und eins muss man wirklich haben wenn man gute Musik machen möchte, Talent. Mal sehen was FadeOf noch so Zeigen wird. ;)

Obwohl ich ja sagen muss, ab und zu so ne Mainstreamschlampe ist auch nicht schlecht, damit man weiß was man so an seinen Perlen hat.

Bildquelle: I Love Dubstep

sich Ziele setzen.

Ich hab mir Anfang des Jahres 2 Ziele gesetzt. Zwei ziemlich große Ziele, Fitter werden und mit Rauchen aufhören. Das ganze hat extrem viel Vorbereitung veranschlagt. Immerhin hört man mit einer Sucht nicht einfach so auf. Der eigene Kopf muss bei der ganzen Sache auch mitspielen, wenn man sich nur von Außen beeinflussen lässt. Wie zum beispiel, Freunde die einem ständig sagen wie schädlich das doch für einen ist. Ps.: Die selben Menschen saufen dann auch Wasser aus Plastikflaschen …

Ich habe mit Rauchen aus 2 Gründen aufgehört. 5 Euro die Schachtel und der Geruch, wie man so schön sagt. Der andere Grund, Fitter werden, wie kann man wieder Fit werden und gleichzeitig Rauchen wie ein Loch. Das Passt nicht, nicht mal im Leistungssport ;)

Also das eigene Gehirn davon überzeugen das Rauchen scheiße ist, erfordert viel, sehr viel Kraft. Ich hab letztes Jahr still und heimlich für mich im Dezember beschlossen das ich noch vor Sommeranfang Rauchfrei bin. Und hab mir dann ein Datum ausgesucht. Und zwar den 1. April ;) schönes Datum, kann man sich merken. Sich ins Gedächtnis brennen. Am 1. April hörst du mit Rauchen auf. Das vor Augen und immer wiederholend im Geiste bin ich ins Jahr 2013 ;) Zusammen mit der Tatsache das ich nich mal mehr 5 Kilo anheben konnte ohne gleich außer Atem zu sein.

Das war und ist meine Motivation. Und das hat mir gereicht.

Keine Medikamente, Keine großartigen Therapien, Pflaster, Kaugummi und was sonst noch da draußen rum rennt. Nur der gute alte Wille. Jetzt muss ich nur noch meinen Kaffee Konsum auf ein gesundes Mass runter schrauben ;) 5 Tassen am Tag sind einfach 3 Tassen zuviel. Auch wenn ich das schon mit Milch verdünne ;)

So bevor wir in die Zukunft schauen, Sprich wo will ich am Ende des Jahres stehen. etwas Musik
Edward Sharpe and The Magnetic Zeros – Home

(webseite vorsicht etwas strange ;D)

So fassen wir nochmal zusammen, ich rauch jetzt ;) am Freitag seit 2 Monaten nicht mehr. Das sind 61 Tage ohne Zigarette. Pro Tag ne Schachtel für 5 Euro sind das 305 Euro die ich in diesen Zwei Monaten gespart habe und auch wieder nicht :) Denn ich hab mindestens 200 Euro davon in Lego reinvestiert. Und den Rest letztens in Hamburg verbrutzelt ;) Apropo Hamburg, das Wochenende hat mich 400 Euro gekostet. Als Raucher währe das unmöglich.

So blick in die Zukunft. Was fehlt noch. Gesünder Essen! Weniger Fertig Fraß und mehr selbst gekochtes. Frisches Obst und Gemüse, Weniger Fleisch aber dafür Gutes Fleisch und nicht diese Supermarkt Masse. Und Fisch na ja … Fische und ich wir werden was das essen angeht wohl nie Freunde werden, das ist einfach zu erbrechlich auf meiner Seite.

:P Worauf ich aber auf Garantie nie nie niemals verzichten könnte sind Chips. Ein Sünde muss ich haben ;) immerhin will ich ja nicht Heilig werden.

Und da währe dann noch eine Sache, ich mache mich ernsthaft ;) auf die Suche nach ner besseren Hälfte ;)

Hamburg – Tag 2

Es war zwar etwas grau aber das war auch gut so ist man beim rumlaufen wenigstens durch die Hitze nicht auch noch weggelaufen :)

Ich könnte jetzt darüber schreiben was wir so alles Erlebt haben, aber wirklich es ist ein Tierpark, dort werden Tiere in viel zu kleinen Gehegen gehalten. Nichtsdestotrotz es war schön, obwohl mir einige Sachen wirklich nicht gefallen haben. Wie die Sitzmöglichkeiten. Immerhin sind wir da 6 Stunden stramm durch die Gegend gelatscht ;D

Vorsicht Bilder sind groß!

Was mir besonders im Gedächtnis geblieben ist sind die Walrösser. Das war echt entspannend und währe ich zu dem Zeitpunkt schon durch den restlichen Park durch gewesen, währe ich da garantiert backen geblieben. Ich hätte mir das Treiben der Walrösser bis zur Schließung des Parks anschauen können ;D

Ich fand den Tierpark aber alles in allem recht unterhaltsam und wer in Hamburg ist und nicht weiß was er tun soll ;D kann ihn in Ruhe besuchen. Wo sonst kann man selbst Elefanten Füttern. ;D

Wie wird man Programmierer?

if($information == $Information) then
println('Gehe nicht über los');
else
println('hier deine 400 euro');

So oder so ähnlich kann man sich das Vorstellen, Programmieren zu können heißt nicht das man auch versteht worum es geht. Nur weil man ein Wenig HTML oder Javascript irgendwo hin schreiben kann, macht einen das noch lange nicht zum Programmierer.

Programmieren heißt reale Abläufe zu abstrahieren und auf die simpelste Art runter zu brechen, nur um das ganze dann wieder zu verkomplizieren. Ein Programm ist immer ein Ablauf, eine Folge von Befehlen. Wie simpel oder kompliziert hängt nur von der jeweiligen Aufgabe ab, die das Programm erfüllen muss.

Wenn ich über ein Programm nachdenke, dann Entwickel ich es schon im Kopf. Funktionen, Oberflächen und Abläufe, dass alles bildet sich innerhalb von Sekunden. Man analysiert ein Problem, entwickelt Aufgrund von Theorien, einige Lösungsansätze und Formuliert den plausibelsten Ansatz zu einer vollständigen Lösung aus. So oder so ähnlich sollte man vor gehen.

In 99% aller Fälle wird es wahrscheinlich bei der ersten Idee bleiben die man hat, diese entwickelt man solange bis man merkt das es doch nicht geht, wirft alles weg und fängt von vorne an. Fragt mal die Entwickler von Duke Nukem Forever. ;) Die haben so einige male alles neu aufgerollt.

Besser ist es vorher einen Plan zu haben.

Und ja der sollte auch funktionieren. ;D

Hamburg – Tag 1

Ich wusste eigentlich worauf ich mich da einlasse, immerhin bin ich der Stadt Hamburg schon mal begegnet. Allerdings ist dies schon Jahre her und damals war ich noch Halbstarker.

Zu aller erst einmal die Zugfahrt hin nach Hamburg. Deutsche Bahn halt. Es war Pfingsten und in Bergen war der Zug schon brechend voll. Zu meinem Glück konnten wir ab Stralsund Sitzplätze ergattern, Bis nach Rostock stehen da währe ich irgendwem an Hals gegangen. In Rostock umsteigen. Der Bahnhof war ebenso wie der Zug brechend voll. Wir hätten also von Rostock nach Hamburg wieder stehen müssen. Währe da nicht die erste Klasse, 10 Euro Aufpreis aber dafür in Ruhe und vollkommen Entspannt in Hamburg ankommen.

Hamburg, U1 das selbe wie im Zug die U-Bahn war zu diesem Zeitpunkt sowas von überfüllt das mir auch da wieder nichts anderes Übrig blieb als mir die Beine in den Bauch zu stehen. Und das für gut 30 Minuten.

Das Hotel: angenehme 4 Sterne ;D Ruhig und entspannend. Beim Check-In schon mal für den gesamten Aufenthalt dort bezahlt. 228 Euro von Freitag bis Sonntag. So viel kann ich über das Hotel nun nicht sagen und will ich auch gar nicht, ich hätte mich auch mit einem Zelt zufrieden gegeben ;).

Aber man kann ja nich alles haben oder?

So Freitag Nachmittags noch Shoppen gehen, in Hamburg, an einem Freitag in Hamburg, shoppen an einem Freitag in Hamburg. Bei einer solchen Idee, gebührt es echten Respekt an meine Selbstbeherrschung. So viele Frauen, so viele Beine, so viele Titten, so viele Ärsche. Grundsätzlich ist dem nichts auszusetzen oder so. Aber das war leicht Überdosiert. Aber nur so ein wenig Leicht ;D. Da kommst dir als Kleinstädter fast vor wie im Schlaraffenland.

Ich hab ein neuen Hut ;D diesmal ist es einen Trilby

Wie man Oberflächen Designed

Ich steh ja Total auf schmutzig, rostig und grau.
Vor allem Grau in allen Abstufungen.

Mal als Beispiel
oberflaeche
An dieser Oberfläche arbeite ich derzeit.

Woran erkennt man nun gute Oberflächen? Daran das man alles was man Sucht auf einen blick sieht? An der Farbgebung?
Nein eigentlich erkennt man eine gute Oberfläche in einem Programm daran das sie sich selbst erklärt. Und man zur Bedienung des Programmes nur äußerst selten oder gar nicht in die Hilfe schauen muss.

Schönes Beispiel gefällig ;D
Extract!basic Programmoberfläche
Auch wenn das Programm da für sein Zweck aller Wahrscheinlichkeit nach echt super ist. Wenn ich sowas entwerfen würde, müsst ich mich wieder in die Berufsschule begeben und nochmal neu Lernen. Diese Oberflächen erinnern einfach zu stark an die Windows 95 Zeit.

;) Ich behaupte nicht das ich ein Universal Rezept darauf besitze wie man Oberflächen und Steuerelemente nun zu Designen hat. Aber ich werde in den Nächsten Wochen meine Gedanken dazu in ein paar Beiträge pressen ;) Vor allem was den Web bereich angeht.

Das Kraftfuttermischwerk und Ich

Heute ist ein recht seltsamer Tag. Mein Name fiel im Kraftfuttermischwerk äh im Kaputtmutterfischwerk
Wenn man mal bedenkt das mein Blog, ddc-forever.de normalerweise maximal so 10 Leser am Tag hat dann ist das was heute passiert ist echt so etwas wie ein Ritterschlag für mich. Mal davon abgesehen das Ronny mich seinen Blog reparieren lässt. Der jetzt gerade läuft wie geölt. Die letzten Tage sich aber wie eine kleine Diva benahm. Und nicht eins meiner Tool will mir verraten woran das wohl liegen mag.

Ich kann mich aber auch irren und es liegt einzig und alleine daran das ich derzeit so ziemlich der einzige bin der die Webseite sehen und auf ihr rum hantieren kann. Merkwürdige Sache das muss ich weiter beobachten.