Gaming – DayZ SA Tagebuch: Elektronik und Lötkolben

Wenn es etwas gibt das man durch die Apokalypse wirklich vermissen lernt dann ist es Musik und bewegte Bilder. Ich vermisse das Internet und ab und an auch meine alte Pornofilm Sammlung. Wenn man Tag für Tag darum bemüht ist, aus einem Überleben wieder ein normales Leben zu machen, fängt man an die seltsamsten Dinge zu vermissen. Ich bin gut im Umgang mit Lötkolben und im lesen von Schaltplänen. Was mir fehlt ist Material, alte Computer, Fernseher und sonstiger Elektronik. All dies sollte es eigentlich zu genüge geben, da draußen in Chernarus. Mareike gefällt es nicht, aber wenn ich noch länger nur diese Bücher anstarre bekomme ich noch einen Knall.

Mit Nahrung und Wasser für ein Woche mache ich mich auf den Weg. von Toploniki über Lopatino nach Myshkino, Mareike erwähnte das es dort ein Militärlager gegeben hat, während die Apokalypse über Chernarus hinwegfegte. Sie war mit Ihrem Opa dort gewesen. Ich nehme den Laster, auch wenn er mittlerweile etwas unzuverlässig geworden ist. Es sollten maximal 3 Tage werden. Die Fahrt verläuft ruhig. Toploniki und die kleineren Dörfer sind ausgestorben. Ich sammel was ich finden kann. Mainboards, TV Geräte, klein Teile aller art. Der Laster hält.

Während ich durch die ehemaligen Geschäfte von Toploniki stöbere fallen Schüsse, mehrere Minuten lang. Sie klingen nicht sehr nah daher mach ich mir weniger sorgen um mein eigenes Leben. Der Laster steht vor der Tür ich kann jederzeit weiter fahren. Leider kann ich nicht bestimmen aus welcher Richtung das Gefecht genau kam. ich ziehe die Bibel aus dem Rucksack. Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen, nackt werde ich wieder dahinfahren.
Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen.
Klappe die Bibel wieder zu und verstaue sie wieder im Rucksack. Es hilft auch wenn ich nicht davon überzeugt bin das es eine Gott überhaupt gibt.

Lopatino und Myshkino waren geplündert, ich hatte kaum Hoffnung noch etwas in der Militärbasis zu finden. Aber für die meisten Überlebenden haben, Walkmans, CD Spieler und anderer Technik Kram So gut wie keine Bedeutung mehr, was für mich von Vorteil ist. Und selbst wenn ich nichts finden sollte so bin ich doch glücklich, denn in einer der vielen einsamen Hütten, die in dieser Gegend überall stehen, fand ich ein unschätzbar wertvolles antikes Stück Technik, einen Schallplattenspieler samt Schallplattensammlung. Von Mozart bis Pink Floyd, am meisten freut es mich aber das unter der Sammlung auch ein paar Queen Alben dabei sind. Mir läuft es kalt den Rücken runter und ich bekomme Gänsehaut, wenn ich daran denke wie viel mir Musik früher und auch jetzt noch bedeutet.

Die Musik erhält die Menschlichkeit. Wenn die Musik stirbt, als letzte noch lebende Kunstform, welchen Sinn hat es dann, dass wir als Menschheit noch existieren? Mit Who wants to live forever auf meinen Lippen streife ich durch das Militär Camp. Wie ich erwartet hatte, geplündert. Waffen und Munition waren keine aufzutreiben. Dafür fand ich mehrere Paar Stiefel. Man kann einfach nie genug Stiefel haben. Auch ein neuer Rucksack, der in einem Bemerkenswert guten Zustand war, wechselte in meinen Besitz. Nur Hosen, Hosen gab es keine brauchbaren, jedenfalls nicht in meiner Größe. Die meiste Elektronik bestand aus klein Geräten wie MP3 und CD Player. Ein zwei Funkgeräte. Mehr war nicht aufzutreiben.

Der Laster war halbwegs gefüllt, es würde reichen, wenn ich auch nur den Plattenspieler zum laufen bekomme und aus all dem Schrott auch nur 1 Box für den Sound zusammenlöten kann, hat sich der Trip schon gelohnt. Gemütlich Rumpelt der Laster über die vom Wetter gezeichneten Strassen. Mal schneller mal Langsamer, der Motor ist nicht mehr der beste und er schnaubt und schnaubt. Die Landschaft wechselt von Wald zu Feld und Feld zu Wald, Kurz nach Toploniki kommt mir ein Mensch entgegen. Er hatte nur wenig an und hielt auch nicht an als ich mit dem Laster langsam an ihm vorbei fuhr, kurz hinter ihm eine kleine Horde von Läufern. Ich fahre weiter, ich kann es mir nicht leisten irgendwelchen verlorenen den Hintern zu retten.

Im ersten Moment dachte ich sie wäre ein Läufer, der sich über sein letztes Opfer her machte. Ich wollte drauf halten, aber etwas lies mich stoppen. Sie war klein und wimmerte, gebeugt über den toten Körper einer Frau. Mami, Mami wach auf! Mami! langsam näherte ich mich der kleinen. Kleines, hallo. Sie zuckte zusammen. Du tust meiner Mami nicht Weh! Sie richtete eine Derringer in meine Richtung und drückte ab. Die Kugel pfiff irgendwo hin. Sie war in Panik das war ihr anzusehen. Ich tue deiner Mama nichts, ich will nur Helfen. Mit Erhobenen Händen ging ich auf sie zu. Im Scheinwerferlicht konnte ich erkennen das ihre Mutter verblutet war, Schlagartig wurde mir klar das es nicht mehr all zulange dauern würde. Sie würde wieder aufstehen nur um dann ihre eigene Tochter zu fressen. Und tatsächlich regte sie sich, langsam und kaum zu erkennen, aber es war da, dass zucken in ihren Händen und Armen. Ich musste die Kleine von ihr weg bringen, bevor Sie aufstand.

Unter Tränen jammerte die Kleine Mama sagte ich müsse ihr helfen, Mama sagte ich müsse mich vor Mama schützen. Ich kann Mama nicht tot machen, es ist doch meine Mama. ich musste tief Luft holen und meine Gefühle unterdrücken. Mir war klar was passiert war, Ein Läufer muss sie erwischt haben. Sie wusste was kommen würde und bat ihre eigene Tochter Sie davor zu bewahren. Ich werde deiner Mama helfen. Mit diesen Worten, Hob ich das kleine Elende auf und Setzte sie auf den Beifahrersitz des Lasters. Aber ich soll Mama doch tot machen. Mir schnürte es die Kehle zu. Ich stehe über ihr die Magnum auf ihr Gesicht gerichtet. Ich werde mich gut um sie kümmern, das verspreche ich bei meinem Leben. Ich drücke ab und der Körper zuckt kurz auf. Ich höre wie die Kleine im Laster gegen die Scheibe hämmert und nach ihrer Mama schreit. Ich durchsuche die Leiche nach brauchbarem und nehme den Rucksack mit.

Die Kleine schweigt, was verständlich ist, nachdem was Sie gerade mit ansehen musste. Sie schaut wütend und starrt Löcher in die Nacht. Ihre letzten Worte die Sie an mich richtet waren. Aber Mama hat gesagt, ich sollte Sie tot machen! Mareike wird sich freuen, da will man ein wenig Elektronik sammeln und kommt mit einem Kind wieder nach Hause. Sie wird mir garantiert den Kopf waschen.

Gaming – DayZ SA Tagebuch: Anton

Man könnte fast meinen das die Apokalypse nie statt gefunden hat, wenn man sich hier oben die Natur so ansieht. Es ist friedlich, den letzten Läufer haben wir vor ungefähr 2 oder 3 Wochen gesehen. Sie Läufer zu nennen ist einfacher als von Dingern zu reden. Auch die Kontakte zu anderen Überlebenden waren spärlich. Die wenigsten Verirren sich hier her an die Felsen. Und ich glaube das die meisten die hier umher streifen nicht einmal wissen das es diesen Ort hier überhaupt gibt. Das Funkgerät schweigt, was mir besonders Sorgen macht. Ich habe mich damit abgefunden das wir unser Kind wohl ohne Hilfe und Fachkundige Unterstützung zur Welt bringen werden. Es wird schwer aber es ist machbar, die Bücher müssen genügen. Von dem vielen Russisch brummt mir der Schädel. Hinzu kommt das all die Fachliteratur zum größten Teil vollständig durchsetzt mit Latein ist. Was alles nur noch Komplizierter macht. Ich Bete darum das die Geburt eine leichte wird, Flutsch und da ist es. Nicht wie aus all den Arzt Serien aus meiner Jugend. Steißgeburten, Nabelschnur um Hals, Kaiserschnitt, es steht soviel in diesen Büchern das ich mich unweigerlich Fragen muss, wie all diese Medizinstudenten damit klar gekommen sind. Als ich zum Wodka greife fällt es mir wieder ein, wie Sie das alles wohl gelernt haben, bei diesem Gedanken muss ich lachen.

Mareike blickt mich verwirrt an. Haben sie dich jetzt? Ist es nun soweit? Mir bleibt fast die Luft weg und meine Frau findet das ich überschnappe. Ich musste an mein Studium denken. Wir lieben uns, aber ihr zu erzählen wie es Früher war, vor alledem, vor ihr, als Jennifer noch den Großteil meines Lebens eingenommen hat. Die Kraft dazu fehlt mir noch immer. Studium? Mein lachen erstickt und ich Erzähle ihr, dass ich mir vorkomme wie zur Zeit meines Informatik Studiums. Ich verstehe kaum etwas von dem was in diesen Büchern steht. Und um den Frust zu bekämpfen spüle ich mit Wodka nach. Ganz wie zu der Zeit wo ich noch im Studium war. Mehr Party und Spaß als Wissen und Verständnis. Sie grinst mich an. So so, Partys und Spaß

Die Nacht ist klar und alles sieht aus wie immer, Mareike und ich Sitzen auf einer der vielen Holzbänke. Früher wurden hier Touristen aus aller Herren Länder beherbergt und bewirtet. Jetzt verrottet, das was Früher ein schöner Aussichtspunkt war, zusehnst. In eine Decke gehüllt betrachten wir die Sterne und den Mond. Während wir darüber sinnierten welchen Namen das kleine Bündel haben sollte, stellte Sie mir eine Frage vor der ich mehr als nur Angst hatte. Du hast mir nie erzählt wie du hier in Chernarus gelandet bist? Ich schluckte kurz und überlegte ob ich ihr alles erzählen sollte.

Er war Wissenschaftler und Hobby Jäger, um die 50 und sah ziemlich zerzaust aus. Er der das Leben in Russland und der Kälte gewohnt war und ich der Deutsche Tourist der vom Überleben keine Ahnung hat, wie er zu sagen Pflegte. Ich stolperte über ihn als ich keine 20 Kilometer weit weg von Dresna war. Verstört und völlig am Ende. Währe Anton nicht gewesen, wäre ich wohl keine 100 Kilometer weit gekommen. Ich musste meine Erzählung unterbrechen, beim Gedanken an Anton schnürt es mir die Kehle zu. Anton hatte nie erzählt worin er Wissenschaftler war. Er redete kaum wenn er mir irgendwelche Überlebensstrategien bei brachte. Die Zeit in Russland selbst war hart. Mehr als einmal haben wir zuerst geschossen. Sie unterbricht mich Wir sollten rein gehen, es wird Kalt. Unvermittelt stand sie auf und Zog mich mit sich. Sie hatte wohl gemerkt das es mir schwer fällt ihr von alle dem zu erzählen.

Wenn ich zurückdenke bin ich froh darüber das Anton mir all dieses Zeug übers Jagen und Fallenstellen bei gebracht hatte. Was man Essen kann und was man meiden sollte. Noch lange nachdem wir zu Bett gegangen waren schwirrten meine Gedanken immer wieder zu dem Moment zurück also Anton mir zum letzten Mal das Leben rettet. Verrückter alter Wissenschaftler, er redet immer wieder darüber das er die Welt verändern wollte, alles zum besseren Wenden war sein Devise gewesen. Mitten in Polen beendete dann ausgerechnet ein Rudel seinen Traum. Er war ohne mich Jagen, da ich mir irgendwas eingefangen hatte und mit Fieber in einer verkommenen Hütte vor mich hin weggegierte. Er wollte noch nach Medikamenten ausschau halten. Ich habe nie ganz erfahren was passierte da Anton sich Tötete bevor ich aus meinem Komatösen Zustand erwachte. Er sass im Nebenraum am Tisch friedlich vor seinem Abschiedsbrief mit einem Loch in der Schläfe. Ich erinnere mich an die letzten Worte die er schrieb.

Musst du wohl allein dein Dominik finden. Hab soviel Fehler gemacht kann nie wieder gut machen. hoffe Menschheit verzeiht, irgendwann. Natasch nun bin ich bei dir.

Sie dreht sich zu mir und ihre verschlafenen grünen Augen funkeln mich an. Wie lange hast du geschlafen? Lächelnd erwidere ich Eine vielleicht Zwei Stunden. Habe beobachtet wie sich dein Bauch, hebt und senkt, mir die Konturen deines Gesichtes in mein Gedächtnis gebrannt. Diese riesigen Brüste bewundert. beim letzten Satz schlägt sie mit ihrem Kopfkissen nach mir und gackert. Dummkopf! Ich umarme Sie und halte Sie fest. Wir werden tolle Eltern sein.

Gaming – DayZ SA Tagebuch: Verzweifelt und einsam

Der nächste Morgen kam früh. Ich fühle mich Unwohl und mache mir sorgen wegen Mareike. Fast 3 Woche sind es jetzt und ich werde noch mindestens 3 weitere Tage bis nach Kamyshovo brauchen. Vor mir liegt Chernogorsk und dann weiter die Küste entlang Elektrozavodsk.

Die Zeit zieht sich. Cherno war schon gefährlich als ich vor Monaten im Norden in den Plattenbauten war, jetzt scheint es als würde die Stadt zu einem Untoten Treffpunkt werden. Sie sind überall, zu viele als das ich weiter in die Stadt vordringen könnte. Ich breche meine Suche in Cherno ab. Wer hier lebend lebt muss entweder Wahnsinnig sein oder will eigentlich nicht mehr leben. Ich hänge einen Zettel an die Bushaltestelle kurz vor der Stadt.

Gefahr! Cherno ist Untoten Gebiet! Sie sind dort in Horden! Meidet Cherno wenn ihr könnt!

Mein Name ist Wyveres, ich suche einen Arzt oder jemanden der sich in Medizin auskennt! Ich habe ein Funkgerät bei mir, das auf 99.7 mHz eingestellt ist. Ich werde es um die Batterien zu schonen Abends von 18 bis 20 Uhr einschalten! Bitte ich bin Verzweifelt!

gez. Wyveres

Ich laufe, Die Zeit kommt mir vor als würde ich durch Wackelpudding rennen. Alles Zieht sich und wirkt zäh. Rechts Das Wasser, Links die Felsige Küste. Die Landschaft ist schön. Der Natur selbst ist das was der Menschheit zugestoßen ist offensichtlich Egal. Sie lebt weiter als wären wir nie da gewesen. Bei diesen Gedanken musste ich kurz Lachen. Früher, in Deutschland waren Jennifer und ich stehts darauf bedacht die Umwelt nicht zu Verschmutzen, kein Auto, Ein Haus nach modernsten Standards der alternativen Lebensweise. Kaum bis nichts mit Chemie. Jetzt jetzt freu ich mich darüber das die Natur einfach weiter macht. Und in 10000 oder 20000 Jahren wird von all dem was hier steht und von Menschen gebaut wurde, von der Natur vollständig zurück Erobert sein.

Das Ortsschild von Elektro begrüsst mich mit seiner Extravaganz. Auf die Gefahr hin das ich eventuell zu viele dieser Dinger anlocken würde unterlasse ich lautes rufen. Elektro scheint leer. Nur weniger dieser Dinger schlurfen noch durch die Straßen. In einem der mehrstöckigen Gebäude fällt mir ein kleiner Schatz in die Hände. Meine Wolljacke hatte schon seit einer Weile nicht mehr so den Tragekomfort und das Schwimmen mit ihr hatte ihr auch nicht gut gestanden. kurz gesagt Sie wahr ziemlich Defekt. Aufgrund meines Anspruches an Bekleidung der aus warm und vor allem Schwarz bestand. Nicht zu vergessen das die meistens Sachen einfach nur verrottet oder zu sehr defekt waren. War der Fund einer schwarzen Bomberjacke in makellosem Zustand schon eine Besonderheit.

Wie ich eingangs schon vermutet. Elektro war leer. Keine Menschenseele. Ich hänge weitere Zettel mit meiner Bitte an Fenster und Türen. Und breche Richtung Kamyshovo auf, das ein paar Kilometer außerhalb von Elektro an der Küste liegt. Als ich in Kamyshovo ankam, bat sich mir das selbe Bild wie schon in Cherno und Elektro, absolute Stille, die Häuser waren leer. Die Überlebenden müssen weiter gezogen sein. Ich hinterlasse weiter Zettel und gebe auf.

All die Zeit die ich Investiert habe, die Vorräte, mein Leben aufs Spiel gesetzt, für Nichts und wieder Nichts. Ich werde Morgen den Rückweg antreten. Wenn ich von Kamyshovo die Route durch die Wälder und vorbei an Novy Sobor und Grishino wähle könnte ich in einer maximal zwei Wochen Zuhause bei Mareike sein. Ich ziehe die Bibel aus dem Drybag und lese noch bis die Sonne untergegangen ist.

Der Morgen kommt so wie ich es erwartet hatte, grau und Nass. Ich laufe, Esse, Jage und Überlege ob ich nicht doch Abstecher in die kleineren Dörfer machen sollte, die auf dem Weg liegen. Oder gar nach Vybor, aber ich bin Müde und das laufen leid, ich sehne mich nach der warmen Umarmung von Mareike sogar nach dem Wodka vom Alten. Denn ich gerade gut gebrauchen könnte, verdammtes Wetter aber auch. Ich hasse Regen!

Ich blieb im Wald und fern ab jeden Dorfes ich kann schon die Häuser durch die Bäume ausmachen. Es waren 9 Tage, ich bin ausgelaugt, mein Sachen sind vom Dreck und Laub zerschunden und das Schwarz ist einem erdigem braun gewichen. Am Dorf angekommen gebe ich das vereinbarte Signal und warte. 10 Minuten, 20 Minuten, Nichts. Wieder Pfeife ich.

Ein zweiter Grabstein, das erste was mir auffällt als ich den Garten betrete. Der Alte, war er nun doch Gestorben, ich hatte gehofft das er seinen Urenkel oder Urenkelin noch zur Welt kommen sieht. Von Mareike selbst fehlt aber jede Spur. Wo war sie? War Sie los mich Suchen, nach dem Sie ihn begraben hatte? Ich durchstöbere das Haus, in der Küche hängt am alten Kühlschrank ein Zettel.

Mario, solltest du während ich Weg bin, wieder auftauchen und das hier lesen. Ich konnte nicht einfach hier rum hocken und nur Hausarbeiten erledigen und mir sorgen um dich machen. Ich habe die Waffe von Opa genommen und bin Jagen!

gez. Mareike

Sie Jagd, in ihrem Zustand, die Frau ist unglaublich. Bevor ich aber mir deswegen den Kopf zerbreche sollte ich erst einmal Baden, denn ich stinke wie eine ganze Kuhherde. Meine Sachen können von alleine Laufen, gerade Stehen auf jeden Fall. Ich habe Hunger und mein Bart bräuchte auch wieder Pflege. Also tue ich das was man in einer Solchen Situation am besten tuen sollte. Ich nehme ein Glas und pflücke eine Flasche Wodka aus dem Bar Regal und setze mich so wie ich bin auf die Veranda.

Der Abend kommt. Frisch gebadet, rasiert und in sauberen Sachen, fühlt es sich gut an wieder Zuhause zu sein. Ich sitze in der Küche über einigen Büchern in denen verfahren zur Behandlung aller möglichen Verletzungen beschrieben werden. Kyrillisch bereitet mir noch immer Probleme doch die Bilder und Darstellungen helfen. Ich höre wie draußen jemand Dinge zu Boden fallen lässt. Im nächsten Moment stürmte Sie auch schon zur Tür rein. Wie konntest du mich so lange alleine lassen! Wir haben uns ein paar Wochen nicht gesehen geschweige denn gesprochen, der Alte ist tot und das erste was ich von ihr Höre ist ein Vorwurf. Ja ich bin wieder Zuhause körperlich und geistig. Sie umarmt mich, küsst mich, weint und stinkt wie ein Iltis.

Wir Duschen gemeinsam, ihre weiche Haut schmiegt sich an die meine, die Wölbung ihres Bauches ist deutlich zu erkennen. Er starb im Schlaf. Ich halte Sie fest und flüstere ihr ins Ohr das ich nicht wieder vorhabe von Ihr oder unserem Heim weg zu gehen. Sie dreht sich mit dem Gesicht zu mir und Küsst mich.

Gaming DayZ SA Tagebuch: der normale Alltag

Die Fähigkeit einen Schaltkreis reparieren zu können, ist verglichen mit dem Gefühl was man erlebt, wenn man zum ersten mal Bewegungen auf dem Monitor ausmachen kann, eher zu vernachlässigen. Die Entstehung eines neuen Lebens. Es hat mich fast 2 Wochen und schier unmenschliche Kraft gekostet aus den ganzen Apparaturen und dem was ich dank Mareikes Russisch aus den Technischen Anleitungen und Büchern über Elektronik entziffern konnte, wieder ein Funktionsfähiges Ultraschallgerät zu löten. Ihr lächeln und die Freudentränen sind all den Stress wert gewesen.

Ich bin erleichter und doch besorgt, ich bin kein Arzt und all das Buchwissen wird mir nicht helfen. Mareike beteuert zwar das wir das zusammen schon schaffen werden. Aber ich habe Angst. Jennifers Schwangerschaft mit Dominik war schon keine leichte Angelegenheit. In letzter Zeit musste ich wieder Häufiger an die beiden Denken. Ich habe hinten im Garten für beide einen Grabstein angelegt.

Gedanken plagen mich, womit hatte ich mein erneutes Glück verdient? Warum sind ausgerechnet Dominik und Jennifer dieser Katastrophe zum Opfer gefallen und ich nicht. In diesen Momenten fühle ich mich so Hilflos, so verzweifelt, wie soll man mit all dem Grauenhaften weiter Leben. Vor allem oder gerade wegen meiner neuen Familie. Der Alte setzt sich, mit Zwei Gläsern und einer vollen Flasche Wodka in den Händen, neben mich auf die Bank. Du machst dir zu viele Gedanken! Er reicht mir ein Glas.

Er hatte die Lungenentzündung mit Hilfe der Medikamente gut Überstanden. Mareike hatte wohl mit ihrer Aussage recht. Wenn er so weiter macht wird er mindestens hundert Jahre alt. Das sieht doch gut aus, oder? Sie wirkt etwas gestresst und gereizt. Die Sachen werden dir auch noch in 6 Monaten passen. Sie funkelte ihren Opa bitter böse an. Ich weiß das und Er ist daran schuld! Die Sachen die Sie uns beiden vor Augen hielt waren wirklich für Ihre noch schlanke Figur 3 wenn nicht sogar 4 Nummern zu groß. Doch selbst hier nach dem Zusammenbruch der Zivilisation galt für eine schwangere Frau, die Mitten in der Pampa mit ihrem Opa und Mann lebt, noch genau das selbe wie schon vor Jahrzehnten. Die passenden Sachen zu finden ist wichtiger als überhaupt etwas auf dem Leib zu haben.

Sie macht sich zuviel Sorgen. Er füllte beide Gläser bis zum Rand mit Wodka. Sie kann es nicht ändern, ihr Bauch wird Dicker werden, ob sie nun will oder nicht. Fast im Stechschritt stürmte Sie auf die Veranda, Und du bist Schuld! drehte sich um und verschwand wieder im Haus. Wir konnten uns das Lachen nicht verkneifen. Wir sind beide dran schuld! Wie ein Orkan, buchstäblich Nein, nein, nein, nein, nein, Nur du! Ihr hoch rotes Gesicht stoppte kurz vor meinem. Dieses Glitzern in ihren Augen. Setz dich. Mit diesen Worten zog ich Sie zu mir. Wir beide. furchen durchzogen ihr süßes Gesicht. nur Du! Ich umarmte sie. Wir werden das alles schon schaffen.

Ihre Sorgen standen ihr jedesmal ins Gesicht geschrieben wenn ich auf meinen Jagdzüge aufbrach. Ich wollte diesmal weiter als zuvor. Eventuell sogar zurück nach Cherno an die Küste. Ich blieb soweit es ging abseits der Dörfer und hielt mich Größtenteils auf Feldwegen und in kleinen Wäldchen auf. Die Jagt selbst war recht erfolgreich. mehrere Hirsche und ein Wildschwein. Hasen wären toll gewesen aber die Fallen taugen einfach nichts. Ich muss mir unbedingt neue machen.

Ich stellte gerade einen weiterem Hirsch nach als ich eine russisch klingende Stimme vernahm. Ich musste den Drang denn ich in diesem Moment verspürte, meinen Repeater auf die Beiden gänzlich in Tierfell gekleideten Männer zu entladen, wie eine bittere Pille runter schlucken. Hätten sie ihre Waffen im Anschlag gehabt wäre unser darauf folgendes Gespräch kurz und sehr sehr tödlich gewesen. Man erwartet halt schon das Menschen einem feindlich gesinnt sind.

Mir rauschten zusehr die Ohren als das ich alles Verstand was Jurij erzählte. Sein deutsch war abgehackt. Aber das was ich Verstand war das er und sein Freund Silas schon eine weile zusammen auf der Jagd waren. Sie schlugen vor kurz rast zu machen, da ich selbst schon Stunden unterwegs war nahm ich ihre Einladung freundlich an. Jurij erzählte das Silas vor kurzem erst aus der Gefangenschaft von Banditen befreit worden wäre. Bei diesem Wort fing er an zu Schluchzen und undeutliche Dinge von sich zu geben. Als ich erwähnte das ich selbst so meine Erfahrungen hab sammeln können, Ich musste an die Wellblechhütte zurück denken und wie lange ich dort gehangen hatte, flippte er förmlich aus. Mit einem wohl Tage alten Fisch in der Hand sprang er ums Feuer. Jurij versucht ihn mit etwas Wodka wieder zu beruhigen. wir sprachen dann noch eine Weile über dieses und jenes. Jurij erwähnte das es eine Insel vor der Küste in der nähe von Cherno gäbe auf der sich einige Überlebende versammelt hätten. Wir verabschiedeten und wünschten uns noch eine gute Jagt.

Ich werde die Gelegenheit nutzen und dort hin gehen, vielleicht finde ich dort einen Arzt der sich mit Geburten auskennt. Auf jeden Fall kann ich so eventuell in Erfahrung bringen was sich in diesem Landstrich so abspielt und etwas Handel treiben. Jurij erwähnt als sie aufbrachen das Trinkwasser auf der Insel selten sei. Ich werde Mareike wohl besser nichts von meinem Ausflug erzählen. Sie sorgt sich so schon genug. Vielleicht kann ich auch meine technischen Fähigkeiten zum Einsatz bringen.

Gaming – DayZ SA Hardcore Tagebuch #1

Gestern schob ich nach 2 Wochen ohne echten Kontakt zu anderen Menschen endlich mal wieder Panik.
Ein Gruppe von 5 oder 6 Überlebenden in Polana. Erst dachte ich es währe nur einer und meine Axt währe genug um Ihn zur Strecke zu bringen. Aber zum Glück rette mich mein Gespür für brenzliche Situationen. Ich entschied mich dazu erstmal die Lage zu checken. Wo mir dann auffiel das ich eine leuchtend gelbe Regenjacke trug und Meilenweit zu sehen sein würde. Was auch der Fall war. Also blieb ich Freundlich als die Gruppe dann beim Discounter auf mich traf. Zu meinem Glück waren Sie ebenfalls freundlich und auf der Jagt nach Banditen.

DayZ Ausblicke
DayZ Ausblicke

Als Lone Wolf Spieler sind Begegnungen immer Heikel ohne Waffe und Back Up ist man eigentlich Kanonenfutter.

Sie fragten dann noch ob ich was bräuchte und ich erwiderte mit Nein. Zum Glück waren es Deutsche. Musste ich nicht in Englisch rum stammeln. Außer Hi und whats up. bekomme ich so gut wie nix zusammen wenn es ans Reden geht. Außerdem bin ich es gewöhnt in jedem dritten Satz das Wort Pisser oder Pimmel unterzubringen 🙂 was im TS auch schon mal zu totalen Verbal Entgleisungen führen kann 🙂

Reddit Screenshot
Reddit Screenshot

Während ich die letzte Woche fast durchgängig auf einem max 10 Man UK server unterwegs war und mich teilweise zu Tode langweilte während ich von Lopatino runter nach Pavlovo Militärbasis lootet. Entschloss ich mich doch mal nach Balota und zum Airfield dort zu gehen. Es war ein kurzer Ausflug der mit einem KoS endete und mich wieder bei Berezino am Strand erwachen lies. Bei 5 Man Online wie warscheinlich ist es das man in Balota in einer Baracke von einem anderem Spieler beim verlassen dieser einfach übern Haufen geschossen wird? Eher unwahrscheinlich. Aber egal. Neuer Server neues Glück! diesmal das volle Programm nur volle Server und nur deutsche Server!

So kam auch gestern die Begegnung zu Stande. Ein herrliches Gefühl.

Gaming – DayZ SA Ereignisse

Aber zwei Begebenheiten sind es Wert erzählt zu werden.

  1. Spiel nie mit schießwütigen Brüdern.
  2. Besser Zielen!

Ich Spiel nie wieder zusammen mit meinem Bruder DayZ
Da wird man nur unweigerlich zu Zombie Futter. Wir hatten es geschafft uns nach Mehrfachen Fehlschlägen endlich mal wieder zusammen durch die Wildnis zu schlagen. Als er unerwartet etwas tat was mir das Licht aus pustete. Da sind Zwei! noch bevor ich fragen konnte wo genau. Schoss er auch schon. WTF, Alter! war alles was mir dazu einfiel. Nur ein Warnschuss! Machen wir es kurz. 3 Minuten später war ich tot. Da der erste Schuss mir die Sicht nahm.
Und der zweite Treffer mir das Leben. Ich konnte nicht mal zurück Schießen. Ich robte die 3 Minuten da einfach so durch die Gegend ohne zu Wissen was los ist. Natürlich erwischte es meinen Bruder auch. 16 Stunden spielen für die Katze.

Wir machten dann Schluss und ich begab mich die Tage dann alleine durch die Welt.

Wenn man schon wem auflauert sollte man auch Treffen!
Ich hatte mich gerade wieder mit genug Zeug eingedeckt und war am Vybor Airfield, als ich von draußen Geräusche hörte. Ein ziemlich vernuschlte Stimme sabbelte in irgendeiner Fremdsprache irgendwas vor sich hin. Wahrscheinlich sollte ich alle Waffen ablegen. ich werde das wohl nie Erfahren. Was der wollte, Während er nämlich mit ner Mosin auf mich schoss drückte ich ihm 6 Schuss Magnum in Bauch. Endete für mich trotzdem tödlich und ich Stand als Bambi wieder am Strand.

Das war es dann auch für mich, Ich entschloss mich von da an nur noch auf Hardcore Servern zu spielen.

Gaming – DayZ Day 7

Ich startete in Lopatino und suchte mir dann den Weg hoch zu den Bahn-Schienen, das schien mir am sichersten. Anstatt direkt übers Airfield zu rennen, nur um dann dort übern Haufen geschossen zu werden.

Beginn der Reise
Beginn der Reise

Ich war extrem gut ausgerüstet. Alles was man brauchte, Essen, Wasser, Waffen und Munition.
Ich begegnete nicht einem anderem Spieler geschweige denn einem Zombie und konnte so die gesamte Strecke eigentlich ungestört durchlaufen.

Devils Castle war schön.
Ich schaffte es heil von dort weg, man schoss auf mich, aber ich konnte nicht ausmachen von wo. Also tat ich das naheliegendste ich nahm die beine in die Hand und Rannte!

Ich bin bis zur Militär Basis bei Vybor durch gerannt. Hab alles durchsucht, Leide nichts gefunden. Damit endete der Tag dann auch. Morgen dann nochmal die Basis durchsuchen vielleicht hab ich ja was Übersehen.

Gaming – DayZ SA – Day 5/6

Nachdem wir die das erste mal einen Session überlebt hatten, beschlossen mein Bruder und ich uns zum Airfield bei Grishino durchzuschlagen. Ich kam vor ihm dort an und konnte schon ein wenig die Gegend Auskundschaften, ich begegnete einem freundlichen Spieler und fand zwei 35 Platz Backpacks, die dann in den Besitz von mir und meinem Bruder über gingen. Wir schafften es ungestört das Airfield zu umrunden. Bis hoch zum Armee Außenposten auf dem Airfield.

Zwischen drin hackten wir einen AFK Spieler um, selbst schuld was geht der in DayZ AFK ohne aus zu loggen. Er hatte guten Loot dabei. Ungefähr den Loot den Bürderchen und ich noch brauchten.

Also machten wir uns bereit das Airfield zu verlassen.

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Ich wollte nochmal durch denn Armee Außenposten, während Brüderchen versuchte zu mir zu kommen, wartete ich bei einem kleinem Turm kurz vorm Ausgang auf der 2 Ebene, ich dachte eigentlich das ich dort sicher vor einem Hinterhalt wäre, aber als ich mich umdrehte um wieder vom Turm zu Kletten war es das mit einem Sack voller Loot, essen und einer voll ausgerüsteten Mosin 9130. Sowie genug Munition um eine ganze Horde Zeds auszulöschen.

Ein feiger Ambush, Er stand genau hinter mir, beendete mein Leben und ich wachte wieder in Novy Sobor auf. FUCK! Spiel beendet.

Das war es dann mit Tag 5 und einem Fast voll ausgerüsteten Militär Char.
Also alles von vorn!

Tag 6.
Novy Sobor durchsucht. Die Stadt war zu 90% Leer, mit einem Apfel und einer 6 fach Hose ging es dann von Novy Sobor nach Stary Sobor, was auch schon so gut wie durch gelootet war. ICh Traf beim verlassen von Stary Sobor auf einen anderen Spieler. Er eine Axt inner Hand ich eine Axt inner Hand. Also sagten wir brav hi und by und zogen zu meinem Glück unserer Wege.

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Stary Sobor war was das Essen anging gut, ich konnte mich mit genug Essen ausstatten um zwei oder drei Gewaltmärsche zu überleben. Nachdem ich zweimal durch Stary gelaufen war wusste ich die Stadt war Leer. Und zog weiter über Kabanino nach Vybor, während ich in Vybor ankam war mein Bruder bereits in Lopatino an. Und wurde prompt von einem Zombie zerlegt. Voll ausgerüstet verblutet.

Ich durchsuchte dann in ruhe Vybor und machte mich dann auf nach Lopatino um zu sehen was ich von ihm noch Looten könnte. Ich fand ihn recht schnell er stand an einer Wand, vor ihm ein Zombie der durch die Wand glitchte, ein toter Zombie später konnte ich mich dann endlich mit einem 35 Platz Backpack ausrüsten. Waffen und Munition. Ich durchsuchte dann noch Lopatino zu Ende und bereitete mich dann auf Morgen vor.

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Mal sehen vielleicht geh ich Morgen entweder mal Devils Castle besuchen oder gehe über Pustoshka nach Zelenogorsk und dann zum Green Mountain.

Gaming – DayZ SA – Day 4

Ich wachte, nach meinem gestrigen Factory Debakel, in der nähe von Novy Sobor auf. Normalerweise spawnte ich die Tage jetzt immer in der nähe von Solnichniy. Gut mal was anderes.

Mal davon abgesehen das man unbewaffnet echt aufpassen muss von Zombies nicht gleich gefrühstückt zu werden. Halfen mir die Erfahrungen der letzten Tage in Novy Sobor erstmal zur Pumpe zu robben.

Die Streifzüge durch die Gebäude waren recht Ergiebig. Nur geflucht hab ich als der Server neu startete, ich hatte nämlich gerade eine Feuerwehr Axt gefunden. Meine erste richtige Waffe! Die natürlich dann weg war.

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Aber Novy Sobor bot mir dafür dann eine Army Weste und einen stylischen Rucksack an. Dosenfutter mal abgesehen. Während ich mir meine Grundausstattung zusammen suchte, Traf ich dann auf die erste Fremde Person die mir nicht feindlich gesinnt war. Was in einem kurzem „Hi, friendly?“, „friendly.“, „by, and gl!“, „by“ ausartete. Er zog von dannen und ich durchsuchte das Dorf nochmals gründlich.

Mit gezogener Schaufel ging es dann Querfeldein über Wiesen nach Gorka. 30% der Zeit bin ich gerobbt, Zombie Aufmerksamkeit war nicht in meinem Sinne.

Gorka war zu meiner Freude, jungfräulich was den Loot anging, und So gabs ne Spalt Axt und ne Shotgun natürlich ohne Munition. Mit der Spalt Axt konnte ich mich dann auch endlich vernünftig gegen Zombies wären und Dosen öffnen. Was von Vorteil ist!

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Während mein Bruder die gesamte Zeit damit zu brachte, nicht drauf zu gehen. 2 Morde und 3 Zombies Später sowie der Tatsache das er erst von Polana nach Dolina anstatt nach Gorka latschte. Schaffte er es dann doch noch nach Gorka, als ich da alles durch hatte.

In dem Moment gab es dann einen erneuten Server Reset.
Somit looteten und töteten (Zombie Hack Hack) wir uns wieder durch Gorka.

Nach dem wir Gorka vergebens nach ner Wasserflasche oder sonstigen Getränken abgesucht hatten,
schlugen wir uns von Gorka aus Querfeldein nach Grishino durch.

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In der nähe des Ortseingangs endete dann unsere Reise fürs Erste. Und wir Schlossen mit der Tatsache das wir beide es zum ersten mal geschafft hatten zusammen und am Leben und zu bleiben. Und das ganze mit einer guten Grundausstattung.

Gaming – DayZ SA – Day 3

Mein Bruder und ich scherzten gestern das es echt geil währe wenn die Zombies aus DayZ wie die Clicker aus The last of Us klingen würden.

Mir reicht das normale gezuppel schon.

Aber fassen wir zusammen, Nichts gehabt am Anfang und gespawnt bei Berezino, geiles Zeug gefunden, Rucksack, ordentlich was zu Essen, Dosenöffner, usw. Auf meiner Tour durch die Stadt bin ich dann doofer Weise auf eine KOS (Kill on Sight) Gruppe getroffen. Was meinen Ausflug schlagartig beendete, ich hatte nicht mal Zeit die Hände hoch zu nehmen. Kurz, FUCK und mit 6 Kugeln im Bauch gestorben. Manche Leute sind halt Arschlöcher.

Mein Bruder hat es dann kurz darauf auch erwischt.
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Also frischer Start, diesmal auf ins Inland. Auf nach Dolina, Ich hatte dann einige Schwierigkeiten mit dem Hunger, Brüderchen ist dann durch Zombie Angriff verblutet. Aber ich konnte Überleben, für eine Weile. Ohne Waffen und schon fast am Hunger tot, wollte ich von Orlovets nach Polana, wegen Wasser und Essen. Ich kam bis zur Factory und war unvorsichtig, eine falsche Reaktion später, lag ich im Staub und war Zombie-futter.

Danach hab ich rage quit und noch 2 Runden in Hearthstone verloren.

(Bilder via Reddit)