Gaming – DayZ SA Tagebuch: von Chapaevsk nach Zelenogorsk

Ich habe in Chapaevsk ein gut erhaltenes mehr Personen Zelt gefunden, neben einer Horde von diesen Dingern, die durch die Straßen der Hochhaus komplexe gewandert sind. Mir sind die Pfeile ausgegangen und zu allem Überfluss habe ich mein Jäger Messer in einen von ihnen Stecken lassen müssen.

Mein Bein macht mir noch immer Probleme aber es wird besser, leichtes laufen geht schon wieder.  Es sind zu viele um weiterhin gefahrlos Chapaevsk nach brauchbarem abzusuchen.  Kompass und Karte sagen Zelenogrsk. Ich markiere Chapaevsk und notiere mir das ich wieder her kommen muss. Ausgerüstet und eventuell nicht alleine. Es scheint hier noch einiges zu geben.

Ich muss rasten dieses Wetter ist wie Gift, es Regnet ohne Unterlass und mir wird kälter und kälter. Das Bein schmerzt wieder. Die Schmerztabletten haben Wasser abbekommen und sind Weg. Mit einer Stumpfen Axt Holz zu schlagen ist eine Qual.

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Das Feuer wärmt mich etwas.  In der Ferne kann ich den Sendeturm von Green Mountain sehen. Kozlovka liegt hinter mir. Geplündert und ein paar dieser Dinger. hätte beinahe meine Axt an einen ehemaligen Bäcker verloren. Sie blieb einfach in seiner Brust stecken während er weiter Torkelte.

Es regnet jetzt seit 6 Stunden ich werde mich Schlafen legen.

Es ist Früh der Regen hat über Nacht endlich nachgelassen, die Sonne fühlt sich warm auf meiner Haut an. Ich lege die Hose und Jacke aufs Zelt damit sie etwas trocknen können. Mein Bein sieht schlimm aus. Alles Violett, ich verbrauch fast das gesamte abgekochte Wasser zum reinigen der noch immer vorhandenen Wunde. Die nähte halten, aber es brennt wie Hölle. Ein Arzt währe toll.

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Ich habe mich in Zelenogorsk heillos verirrt. Ein Militärcamp jedenfalls das was davon übrig ist. Ich dachte ich finde hier endlich ein neues Messer aber. außer einem Militär Rucksack und einem abgenutzten Walkie-Talkie, ich ging die Frequenzen durch empfange aber nur Rauschen, nichts. Ich verstaue meine Sachen im Rucksack. Der Drybag war schon seit einer ganzen Weile nicht mehr Dicht.

Meine erste Begegnung seit den Kannibalen. Ein Truck der einfach an mir vorbei rauschte. Ich folgte ihm, jedenfalls so gut ich konnte. nach wenigen hundert Metern war der Motor schon nicht mehr zu hören. Nur der Schwarze Rauch in der Ferne verriet wohin Sie fuhren.

Pavlovo So steht es auf dem Ortsschild, währe die Verwüstung nicht allgegenwärtig währe dies hier ein schöner Ort zum Alt werden. Klein mit einer alten Dorfkirche in der ich eine gut erhaltene Bibel finde. Die sich gut macht neben Ulysses und H.P. Lovecrafts Call of Cthulhu. Bücher sind selten. Mir fehlt die Musik. Mir fehlt Jennifer, meine Gedanken überschlagen sich, die Bilder an unsere gemeinsame Zeit überfluten meine Gedankenwelt. Der Schmerz, ich muss an Dominik denken. An sein Gesicht. Diese Augen, es war nicht mehr mein Dominik.

Seine kleine Hand berührt die meine es geht mir jetzt besser Papa. Flüstert er mir in die Ohren. Ich schrecke auf, ich bin alleine, stehe auf einem Feldweg und halte sein Lieblings Teddy in der Hand. Ich hätte mit Jennifer in Dresna sterben sollen oder als ich endlich Dominik fand. Er war noch immer im Haus meiner Eltern. Er Streifte in seinem Schlafanzug durchs Wohnzimmer, mit diesen glasigen Augen und ohne Ausdruck im Gesicht.

Ich höre Geräusche, eins dieser Dinger ich greife zur Axt. Als er um die Ecke schlurfte sackte er auch schon zusammen. Wieder einer er Schaute mich an und grinste, im ersten Moment hielt ich ihn für den Grinser. Hey du! Ich reagiere kaum. Schock, Panik ich schaffe es kaum ein Hallo hervor zu bringen. Mein Puls rast. Er ist nicht allein. Keine Namen, wir sprechen kaum. Nach einer gefühlten Ewigkeit schaffe ich es Sie nach einem Messer zu Fragen. Ich brauche neue Pfeile. er nickt und Gibt mir ein Steak Messer, es ist abgegriffen aber ansonsten in Ordnung und ist noch Scharf. Kannste behalten! Er und sein Kumpel winken noch.

Im gehen Dreht er sich nochmal um. Du sach mal Mosin Munition hast du nicht zufällig irgendwo gesehen? ich erinnere mich, am anderem Ende des Dorfes war in einem der Häuser ein Waffenschrank mit Munition. Ich deute in die Ungefähre Richtung und stammele Gelbes Haus, anderes Ende! Er dankt mir und Sie ziehen von dannen.

Ich greife nach dem Teddy und breche Weinend zusammen.