World of Warcraft – a stealth Quest – Malygos

„Als wenn ein Lich König der ganz Azeroth erobern will nicht schon genug ist.“ Wir hatten die letzten Wochen damit zugebracht uns von den Grizzly Hills bis zum K3 Außenposten durch zuschlagen. Die Storm Peaks waren gefährlich, überall waren Sturmriesen, riesige Würmer und Blaue Proto Drachen.

Ein Bote aus Dalaran hatte es bis zu uns geschafft, wir drei waren gerade im Auftrag der Irdenen unterwegs. Angeblich sollte es hier in den eisigen Schluchten und Bergen ein Clan von Frostzwergen geben. Wir fanden sie auch die Frosterben zusammen mit Muradin Bronzebart. Aber das soll nicht weiter Gegenstand meiner Erzählung sein, viel wichtiger war das was uns der Bote berichtete, die blauen hatten damit begonnen vermehrt gegen die Stellungen der Horde in ganz Northrend vorzugehen, es war nur eine frage der Zeit bis auch unsere Stellungen Ziel ihrer Angriffe werden würden.  Wir mussten handeln, man rief also die fähigsten Strategen der Allianz zusammen, leider gehörte ich seit dem Sonnenbrunnen genau zu eben jenen die gerufen wurden. Es war lästig bot aber auch gewisse  Vorteile und Annehmlichkeiten, außerdem öffnete mir meine Stellung innerhalb der Allianz so einige Türen. Das der Brief von Rohnin persönlich unterschrieben und versiegelt wurde, bedeutete das die Angelegenheit keinen Aufschub duldete. Ich erwähnte einst das man in unendlichen magischen Taschen so gut wie alles verstauen könnte.  Na ja man kann alles in ihnen verstauen sogar Flug fähige Geräte, hunderte Haustiere, Reittiere aller Art. Man musste nur beachten das man sie von Zeit zu Zeit aus ihrer Stase lässt, zu lange im Vortex von Magie schadet der Haut und kann sonstige üble Nebenwirkungen haben.

Da diese Art von Magie noch immer verboten war musste ich meine treuen Gefährtin Schattenschlag und ihre beiden Brüder Galgar und Stylg heimlich aus der Stase befreien.  Ich sollte die drei Proto Drachen hier in Northrend eigentlich nicht verstecken müssen aber es kommt hier immer wieder zu kämpfen zwischen den Drachenclans Vor allem die Blauen Proto Drachen hier in den Storm Peaks waren eine ständige Bedrohung. Rot, rosa und grün glänzten ihre Schuppen in der aufgehenden Sonne. Jondol fand die Idee auf Proto Drachen nach Dalaran zu Reisen, alles andere als verlockend,  auch war Damasia der Idee gegenüber ebenfalls nicht sehr aufgeschlossen,  währe es ein Greif aus Darnassus gewesen, wäre sie wohl begeistert gewesen, aber diese Kälte bedeutet wohl eher den frostigen Tot meiner armen Sammlung an exotischen Reit- und Flugtieren. Die Proto Drachen hingegen waren perfekt an das eisige Klima des Nordens gewöhnt. „Sie haben mich noch nie abgeworfen und werden auch euch beide nicht abwerfen! Ihr könnt mir vertrauen. “ immerhin hatte ich den drei Drachen einst das Leben gerettet. Und sie mir einige male das meine, so riesige Kiefer die mit messerscharfen Zahnreihen besetzt sind,  können selbst haushohe Oger ohne Probleme zerfleischen. Der Zwerg murrte zwar noch eine weile, stieg dann aber doch auf den grünen Stylg und die Elfe nahm auf Galgar platz, der um die Besonderheit seiner rosa Schuppen wusste und dies auch ausführliche zur schau stellte, er war halt etwas eigen was das anging. Das rot von Schattenschlag hatte hingegen eine deutliche Färbung von dunklem Blut angenommen. Sie waren alle drei recht aufgeregt.  Nicht ohne Grund, denn unweit von unserer Position, in den Storm Peaks, hatten die blauen ihre Nester.  Und sie waren hier oben die uneingeschränkten Herrscher der Lüfte und duldeten kaum bis gar nicht, dass sich  andere Geflügelte Wesen in ihrem Lebensraum aufhielten.

Es war also schon von Anfang an ein gefährliches Unterfangen.  Während ich Schattenschlag zuflüsterte was unser Ziel war und wo es sich befand. Beschnupperten ihre Brüder voller Neugier meine beiden Begleiter die sich anschickten die beiden zu bändigen, wer schon einmal versucht hat ein Wildpferd einzufangen kann sich wahrscheinlich vorstellen, welche Szene sich mir da bot. Erst ein bedrohliches knurren, ihrer Schwester, ließ die beiden ihren Übermut zügeln. Sehr zu Freude ihrer Reiter. Wir konnten also unseren beschwerlichen Weg nach Dalaran antreten.

Nach einer Stunde Flug durch die Storm Peaks konnte man schon die ersten Umrisse von Dalaran sehen, die Stürme erschwerten unser vorkommen etwas aber in einer weiteren Stunde sollten wir Dalaran erreicht haben. Die Drachen hatten einige Schwierigkeiten mit der Kälte, schienen sich aber sonst nicht zu beschweren. Es sollte ein ruhiger Flug werden da wir mittlerweile die grenze zum Kristallsangwald erreicht hatten. Einst hatte eine schrecklicher Kampf zwischen Schwarzen und Blauen Drachen den Wald in das Verwandelt was er heute ist, Kristall. Die Landschaft war wunderschön und ablenkend genug so das wir sie zu spät bemerkten, Sie vielen aus den Wolken genau über uns. Unsere Drachen reagierten wie ein eingespieltes Team, sie trieben ihre mächtigen Krallen in zwei der Angreifer und rissen sie fast gleichzeitig in zwei,  Blut quoll aus verstümmelten Überresten, die wie grotesk aussehende Abbilder von Drachen wirkten. was von ihnen übrig blieb viel wie fleischige Säcke gen Boden und zerschellten zu kleineren Brocken. Es waren blaue die uns Angriffen, die mit magischen Feuer nach uns gierten, die uns das Leben nehmen wollten. Fünf waren es gewesen.

Der Kampf dauerte an, der letzte der fünf war zäher als seine Geschwister, Stylg hatte einige schwere Wunden davon getragen, aus denen unablässig Blut strömte. würde der Kampf noch länger dauern könnte er im Flug verbluten. Schattenschlag und ich, wir beide hatten mehrfach magischen Angriffe abbekommen und in folge dessen einige schwere Verbrennungen davon getragen. Erst die schwere Axt des Zwerges beendete das Leben des letzten blauen Drachen. Sie steckte noch in seiner Brust als  er auf dem Boden aufschlug und sich seine Gedärme um ihn verteilten, trotz des Sturzes und seiner äußerst schweren Verletzungen, war noch nicht all sein Leben aus ihm gewichen. Ich landete mit Schattenschlag direkt neben ihm. Vielleicht konnten wir noch etwas von ihm erfahren, vielleicht eine Antwort darauf, warum die Blauen sich plötzlich gegen alle gewannt hatten. Viel Zeit blieb mir nicht, er war schon so gut wie tot. „Warum greift ihr uns an?“ Die Augen des Blauen starrten förmlich in mich hinein. Er versuchte noch sich soweit aufzurichten um mich mit seinem Kiefer zupacken, er war aber schon so schwach das er es nur schaffte seinen Kopf soweit zu drehen um mich mit beiden Augen fixieren zu können. „Ihr … missbraucht … die Magie … “ ein unangenehmes Röcheln entwich seiner Kehle und er erbrach einen schwall Blut. „Malygos … “ seine Stimme verstarb und sein Kopf sackte tot zu Boden.

„Es ist nicht richtig das die blauen Drachen, jetzt da wir die Magie am dringendsten brauchten, sich gegen die sterblichen Völker wenden.“ Der Kirin’Tor redete noch ein Weile, doch meine Gedanken waren nicht bei dem was er zu sagen hatte, statt dessen Trieb mich der Gedanke, dass Malygos Wahnsinn und seine Augenscheinliche Genesung und erneute Wandlung, mehr zu bedeuten hatten als für alle Offensichtlich war, um. Ich bemerkte ihn erst nicht aber die Blauen Haare gehörten eindeutig zu Kalecgos, ob außer ihm noch mehr Blaue anwesend waren die mit dem Handeln von Malygos nicht einverstanden waren, konnte ich nicht erkennen. Jedoch die meisten der im Saal anwesenden schienen ihn, in seiner Halb-Elfen Gestalt, nicht zu erkennen, für mich war es jedoch ein Wiedersehen das längst vergessene Ereignisse wieder an die Oberfläche meines Geistes spülte. Kurz blitzten die Szenen die sich am Sonnenbrunnen abgespielt hatten vor meinen Augen wieder auf. Neben ihm war auch Krasus anwesend, sowie einige weitere hochrangige Kirin’Tor, Vertreter der Allianz und Horde. Ein Bund gemischter Haufen der sich unablässig darüber stritt wie wir der Bedrohung durch Malygos begegnen sollten. Wir hörten einige Helden zu dem was in der Boreanischen Tundra vor sich ging, man hatte einige Informationen darüber zusammentragen können was Malygos genau vor hatte.

Wir drei saßen etwas abseits, der Zwerg war über das was ich den beiden unterbreitet hatte ganz und gar nicht erfreut. Meine Idee bedeutete für uns drei eine ziemliche Belastung. Dann sah ich meine Chance gekommen und Ergriff das Wort. Ich hatte mir alles perfekt zurecht gelegt. Mein Plan war machbar, riskant aber machbar. „Meine werten Anwesenden hört mich an! Einige der Anwesenden werden mich sicherlich wiedererkennen, einige werden jetzt sicherlich protestieren wollen, warum ein Gnom hier in diesem offensichtlichen Kriegsrat etwas zu sagen haben sollte, aber ich gebe zum Protokoll, ich habe den den finalen Angriff auf den Sonnenbrunnen geleitet, habe jahrelange Erfahrung im Pläne entwickeln.“ ich machte eine kurze Pause um meine Worte wirken zu lassen. Einige Hordler wollten gerade ansetzen mich zu verspottet, als der Tumult der ausbrauch als mehrere rote Drachen auf dem Balkon landeten, angeführt von Alexstrasza persönlich. Ich hatte in den Berichten schon vom Wyrmruh Packt gelesen. Und erinnerte mich nur zu gut an unsere kleine Aufgabe die Chromie uns dreien gestellt hatte, es war seltsam sich selbst zu beschützen, was bedeutete das wir drei irgendwann nochmal zum Schrein der bronzenen mussten. Aber das war jetzt nicht wichtig, wichtig war das was Alexstrasza uns zu sagen hatte.

Zu unserer Überraschung hatte sie nicht all zuviel zu sagen. „Die Drachen werden euch jede Unterstützung zukommen lassen die ihr benötigt, Malygos muss aufgehalten werden.“ dann nahm sie und ihre Begleiter neben Krasus Platz. Zu sehen wie sich Drachen in humanoide Wesen verwandeln hat etwas seltsames. Dann ergriff Krasus das Wort. „Jetzt da wir die Unterstützung der Drachen haben, können wir uns wieder den Worten von Wyveres zuwenden.“ damit richtete sich die Aufmerksamkeit wieder auf mich. Ich hatte damit gerechnet, dass man mich nun übergehen würde, aber so konnte mein Irrwitziger Plan sogar gelingen. „Wo war ich bevor ich unterbrochen wurde, ach ja, wir werden den Nexus selbst angreifen müssen! Nach dem was wir wissen entzieht Malygos ganz Azeroth die gesamte magische Energie. Was uns, gegenüber den gefahren, die Azeroth bedrohen, anfälliger macht, es gibt jetzt schon vermehrt Berichte darüber das einige Magisch errichtete Gefängnisse durchbrochen wurden. Ich denke da besonders an die brennende Legion. Durch die Hilfe der Drachen haben wir nun eine reale Chance in den Nexus einzudringen und so Malygos von seinem Vorhaben abzubringen. Auch wenn das bedeutet das wir eventuell Malygos selbst töten müssten.“ Die Worte zeigten Wirkung, ich konnte raunen und Getuschel hören. Auch blieb mir die Wirkung meiner Worte auf Alexstrasza nicht verborgen. „Zuerst müssten wir einen vorgeschobenen Außenposten auf der Insel Kaltarra errichten um uns so in eine bessere Lage zu bringen. So können wir den Nexus selbst besser beobachten, damit können wir dann besser eine Schwachstelle in der Verteidigung ausfindig machen. So das wir es leichter haben werden uns Zutritt zum Nexus selbst zu verschaffen. Dieser Bericht hier, zeigt mir das einige tapfere Helden de Horde es geschafft hatten Kel’Thuzad und seine Diener zu besiegen, dabei hatten sie es mit einem ehemaligen blauen Drachen zu tun dem Frostwyrm Sapphiron, nachdem sie in besiegt hatten fanden sie seinen Schlüssel zum Nexus. Dieser sollte es uns ermöglichen Malygos selbst zu stellen. Wir werden eine kleine Streitmacht für unser Vorhaben brauchen, für Details haben wir noch genug Zeit. Jetzt sollten wir erst einmal Anführer für die verschiedene Gruppen bestimmen die sich um die einzelnen Bereiche kümmern werden, Logistik, Waffen und so weiter, ich kann zwar Schlachtpläne entwerfen und zur Not auch Angriffe Anführen aber für alles andere fehlt mir das Gespür. Ich hoffe damit sind nun weitere Streitereien überflüssig und wir können uns den wichtigeren Themen zuwenden.“ Damit verließ ich die Mitte des Saales und überließ die anwesenden Personen ihren Gedanken.

Nach wenigen Minuten brach das allgemeine Schweigen im Saal, denn Krasus betrat nun die Mitte des Saals. „Sollten keine weiteren Vorschläge eingebracht werden, betrachte ich den Vorschlag von Wyveres als Allgemein angenommen.“ Niemand widersprach ihm, jedoch waren wohl offensichtlich nicht alle anwesenden mit seiner Entscheidung einverstanden. Dann setzte er erneut zum Sprechen an. „Ich schlage vor das Wyveres und seine Begleiter zusammen mit Vertretern des Wyrmruh Pakt und Kirin’Tor die spitze der Operation übernehmen werden.“ Es brandet ein kurzes Raunen auf, dass aber eben so schnell verstarb wie es aufkam. Was bedeutete das er mich gerade zum Anführer der gesamten Operation erklärt hatte, nicht das mir das nicht schmeicheln würde, aber es gab wahrlich besser geeignete Anführer als mich. Als wenn mir meine Rolle beim Sonnenbrunnen nicht schon gereicht hätte. Mir währe lieber gewesen er hätte seinen Freund Rohnin die Leitung und Planung übergeben, aber nein gebt die Leitung einem Gnom der gerade mal Kniehoch ist. Meine Lage war schlimm, ich brauchte Unterstützung, Unterstützung der ich Blind vertrauen konnte. Nicht das die Wölfe keine guten Kameraden waren, aber manchmal braucht man Freundschaft die auf mehr als nur auf der selben Seite zu stehen basiert. Also blieb mir nur eins, die Kanäle von Dalaran aufzusuchen, sobald ich Gelegenheit dazu bekommen würde.

Wir bezogen in einer der vielen Nebenkammern der Violetten Zitadelle unser Quartier, Jondol und Damasia bekamen ihre Quartiere direkt neben dem Sitzungssaal, Kraghans und mein Quartier waren etwas Abseits gelegen in einem der vielen Nebengänge, die Direkt um den Saal führten. Man hatte uns sozusagen an die Verhandlungstische gebunden. Niemand stellte fragen danach, warum Kraghan nicht von meiner Seite wich. Sie trauten sich nicht, einige wohl, weil sie vom Gleventräger Kraghan gehört hatten, andere wohl eher deswegen, dass sich ein Troll mit einem Arm etwas von einem Gnom befehlen ließ. Krag war mein Berater, sein Messerscharfer Verstand war bei dem was wir Planten einfach unabdingbar. Er hatte die Koordination der einzelnen Truppen übernommen. Während Jondol und Damasia zusammen mit mir und einem Magier der Kirin’Tor unser vorankommen überwachten. Am liebsten währe ich ja mit Hunderten tapferen Mannen direkt auf den Nexus gegangen, aber alleine die Magischen Barrieren würden uns augenblicklich vernichten, ohne das auch nur ein Drache selbst Magie anwenden müsste. Immerhin hatten wir den Vorposten errichten können. Was mich aber am meisten störte bei all dem, wahr die Distanz zwischen den Planern und Strategen und dem eigentlichem Schlachtfeld. Auch Jondol ging es so. Wir konnten einfach nicht weiter hier rum sitzen und auf Papiere, Karten und Berichte starren. Wir mussten an die Front, raus aus dieser magischen Festung, wir hatten hier eigentlich alles getan was wir konnten. Also tat ich das einzig vernünftige, wir verlagerten den gesamten Stab an die Front nach Kaltarra, so konnten wir wenigstens schneller auf Erfolge reagieren. Immerhin mussten wir gegen einen ganzen Drachenschwarm antreten.

Malygos Generäle, er konnte nicht alles alleine bewerkstelligen, dass anzapfen der Ley Linien kann nicht nur von ihm vollführt werden. Wir mussten sie ausschalten und so seine Verteidigung Entscheidend schwächen. Wir bildeten mehrer Gruppen. Schickten Unzählige Helden auf Missionen rund um den Nexus. Nach und nach gelang es uns seine wichtigsten Handlanger zu Identifizieren und auszuschalten. Am meisten bereiteten uns, die Handlanger im Oculus Probleme. allen voran Leywächter Eregos, der Persönlich die Aufgabe hatte die Ley Linien zu Überwachen. Erzmagier Lan’dalock persönlich hatte Mehrere Heldentruppen ausgesandt um seiner Habhaft zu werden. jedoch scheiterten bisher alle versuche das Oculus zu erobern, Dabei wurden mehrere Drachen von den Blauen gefangen genommen. Wir hatten schon Keristrasza an Malygos verloren, sie wurde im Nexus selbst von einer Gruppe Helden von ihrem Leiden erlöst, von ihr und einigen Schriften erfuhren wir, wie wir Malygos aus der Reserve locken konnten. Doch dazu mussten wir erst einmal seine Restlichen Generäle ausschalten. Durch viel zu viele Opfer erfuhren wir wie wir die Schilde um den Oculus selbst durchbrechen konnten. Da die Aufgabe selbst zu wichtig war um sie ungeübten Fußsoldaten zu überlassen und da man den Oculus ohne die Hilfe von Drachen nicht besteigen konnte, mussten wir einen Erfahrenen Trupp schicken, es waren einfach schon zuviel selbsternannte Helden, den Blauen zum Opfer gefallen, wir hatten sogar Berichte laut denen Belgaristrasz ein Roter, Eternos ein Bronzener und Verdisa eine Grüne Drachendame durch gescheiterte Angriffsversuche auf das Oculus, in Gefangenschaft geraten waren. Wir mussten sie zuerst befreien, leider wurden sie von einem Drachenbrut namens Drakos bewacht. Er war unser erstes Ziel, denn wir brauchten ihre Macht, ihre Magie.

„Ich selbst werde gehen, zusammen mit Jondol, Damasia, Kraghan und 3 eurer besten Kirin’Tor Magier!“ Raelorasz schluckte schwer. „Wenn ihr umkommt, gerät diese ganze Unternehmung in beträchtliche Bedrängnis.“ Böse funkelte ich ihn an. „Seit mehr als drei Wochen schicken wir nun Heldengruppe um Heldengruppe in den Nexus und erreichen doch nur das wir unsere Truppen, nach und nach Aufreiben. Ich kann und werde das nicht weiter Tatenlos mit ansehen.“ Damit lies ich ihn stehen, einen roten Drachen der seit Tagen nichts anderes tat als Helden in die kälte zu schicken um blaue Welpen zu erschlagen und sie ihm zu bringen. Das Morden musste Enden, der Nexuskrieg, wie dieser Feldzug mittlerweile genannt wurde, dauerte schon viel zu lange. Zwei Monate waren es jetzt, zwei Monate in denen wir viele tapfere Seelen verloren, zwei Monate in denen der Lich König nicht unsere volle Aufmerksamkeit genoss. Und dann waren da noch die Gerüchte aus den Storm Peaks, etwas Uraltes Böses sollte dort vor Äonen von den Titanen eingeschlossen worden sein. Wir konnten nicht länger einen mehr Fronten Krieg führen. Wir würden unweigerlich verlieren. Es musste jetzt beendet werden, ein für alle mal. Malygos leitete nun schon zu lange all die Magie, die Azeroth inne wohnte,  durch den Nexus. Während wir Sieben uns fertig machten für unseren Absprung über Drakos Plattform, erreichten mich mehrere Boten. Sollten wir Erfolg haben und der Verteidigungsschild der das Auge der Ewigkeit umgibt, sollte wirklich fallen so sollte der Hauptangriff auf Malygos, unvermittelt beginnen, es gab keine Pause. Und sollten wir unseren Ausflug in den Oculus überleben, würden wir vier dem Angriff beiwohnen.

„Die Gefangenen werden Gefangene bleiben, Malygos Worte sind das Gesetz!“ Er Empfing uns recht unsanft. Einer der drei Magier starb gleich zu beginn unseres Kampfes, jetzt verstand ich, warum es bisher niemand geschafft hatte. Der arme tat einen falschen Schritt und wurde förmlich und eigentlich auch Buchstäblich innerhalb eines Wimpern Schlages in der Luft zerrissen. Drakos hatten ihn zu sich teleportiert und ihn einfach wie einen reifen Kürbis in der Mitte geteilt. Wir mussten schnell sein, eine Schwachstelle finden und diese Angreifen. Standard vorgehen in einer Situation die alles andere als Standard war. Wir mussten seine Arroganz gegen ihn wenden, er hatte schon so viele Kämpfe gewonnen. Er hätte uns alle teleportieren können, tat es aber nicht, sondern demonstrierte uns seine macht an einer einzelnen Person. Dies war eindeutig Arroganz. „Er ist zu selbstsicher, Karg, du und ich, wir beide werden seinen Unterbauch angreifen, während Jondol ihn provoziert und ablenkt, die Gifte sollten so genügend Zeit haben, ihre Wirkung zu entfalten und ihn Lähmen oder zu mindestens soweit schwächen so das er nicht mehr in der Lage sein sollte Magie zu wirken. Damasia halte dich abseits und Konzentriere dich auf Jondol, er darf unter keinen Umständen fallen, fällt er, sterben wir alle.“ Dann wannte ich mich an die beiden Magier der Kirin’Tor. „brennt ihm die Schuppen vom Leib, deckt ihn mit Feuer ein, Blendet seine Sicht! Er darf nicht zu Atem kommen.“ Mit diesen Worten drehte ich mich in Richtung Drakos, die Magie der Schatten war für viele so etwas wie ein Taschenspieler Trick. Täuschung und Ablenkung waren die Offensichtlichsten Fähigkeiten. Aber nur die besten unter uns Assassinen konnten wirklich in die Schatten abtauchen. Früher nahm ich Blitz oder auch Blend pulver, aber durch kleine Magische Tricks konnten ich mittlerweile darauf verzichten. Es hatte Vorteile, viele Vorteile. Echte Magie zu verwenden um in die Schatten zu treten und so ohne Zeitverlust hinter, oder wie in diesem Fall unter dem Gegner, aus ihnen wieder hervor zu treten. Karg folgte meinem Angriff, während Jondol mit Schild und Axt die Aufmerksamkeit auf sich Lenkte. Es waren gerade einmal wenige Sekunden vergangen, als die ersten Wunden in Drakos geschlagen wurden. Drei Dolche, mit verschiedensten Sinne benebelnde Giften die ebenso Tödlich waren, fanden die feinen Lücken zwischen seinen Schuppen, in die Sie wie von unsichtbarer Hand gelenkt eindrangen. Drakos zuckte weg, wurde aber, gerade als er nach uns treten wollte, schon von mehreren Feuerbällen, am Kopf und am Bauch getroffen. Somit konnten wir ungehindert hinter ihn gelangen. „Karg, die Hinterläufe!“ Seine Deckung war offen, Feuer leckte von seinem Gesicht und nahm ihm so erstmal vollständig die Orientierung. vier präzise geführt Schnitte später, sackte der Schwere Drachkin Körper unbeholfen zu Boden, die Sehnen an allen vier Pfoten waren durchtrennt. Es sollte ihm nun schwerer Fallen einen von uns Verfolgen zu können, jedoch durften wir seine Magie nicht Unterschätzen. „Sammeln! Magier feuert weiter, Damasia bereite dich vor, eventuell brauchen wir gleich ein Schutzschild.“ In dem Moment krachte es um uns herum, so als würde irgendwer kleine unsichtbare Bomben zünden. Magische Angriffe unkoordiniert, völlig willkürlich in der Stärke und abfolge. „ICH WERDE EUCH MADEN ZERDRÜCKEN!“ Immer mehr und immer intensiver wurden die Explosionen. Aber sie waren auch immer noch völlig ohne Ziel. Die beiden Magier hatten es wirklich geschafft ihn zu blenden. Er hielt sich mit einer Klaue das Gesicht und hieb mit der zweiten in der Er nun eine Lanze hielt, ziellos vor sich hin. Der Schild hielt, und die Zeit schien auch für uns zu sein, seine Angriffe wurden Langsamer und seine Arme schienen zu ermüden, die Gifte zeigten ihre Wirkung, dann verebbten die Explosionen urplötzlich. Drakos röchelte nur noch, Karg hatte eine Chance gesehen und sie genutzt. Unterhalb seines Kiefers quoll nun unkontrolliert roter Lebenssaft aus einer Wunde die ebenso Tief wie breit war. Karg hatte ihm die Kehle aufgeschlitzt.

„Der rote Drachenschwarm wird alles tun, um zu helfen, diesen Konflikt mit Malygos zu beenden.“ Belgaristrasz bedankte sich überschwänglich für seine Befreihung, er und die beiden anderen Drachen boten uns als Dank, ihre Unterstützung an. Ein General war gefallen, laut Verdisa waren nur noch Varos Wolkenwanderer und der Kirin’Tor Verräter Magierlord Urom die zwischen uns und Eregos standen. Drei Kämpfe die uns noch von Malygos trennten. Und mir brannten jetzt schon die Beine, auch Damasia sah ausgelaugt und müde aus. Jondol hatte einige Wunden davon getragen. Deren Heilung fast ihre gesamte Kraft bedurfte. Somit mussten wir ruhen oder einen anderen Weg finden um sicher zu gehen das uns nicht all zu oft tödliche Wunden zugefügt wurden. Wir brauchten mehr heiliges Licht. Wir brauchten einen Paladin. Ich ging die Namen durch, ein Mensch oder doch den Zwerg, ich konnte nicht einfach auf Glück hoffen und würfeln. Die vor uns liegenden Kämpfe würden einen Menschen zuviel zumuten, zumal wir auf einen unausweichlichen Luftkampf zu steuerten. Ein Wildhammer Zwerg, das war es, ein Wildhammer Paladin. „Jondol kennst du einen Wildhammer Paladin?“ Der Zwerg beäugte mich ungläubig. „Ej! Mondel, prächtiger Zwerg, schwingt seinen Hammer wie kein …“ ich unterbrach ihn etwas unsanft. „Der Name genügt mir.“ er murrte etwas, Zwerge waren da wirklich eigen wenn es darum ging Geschichten über sich oder die Heldentaten anderer Zwerge zu erzählen. Aber wir hatten nun mal keine Zeit, unser hier sein wird bestimmt nicht unbemerkt geblieben sein. Und der Kampf mit Drakos auf jeden Fall nicht. „Mondel Sturmhammer ist sein Name. Was habt ihr vor Gnom?“ Ich grinste. „Ich werde Zaubern. Damasias Aufgabe uns am Leben zu halten ist zu wichtig als das Sie sie es weiter alleine bewerkstelligen kann.“ Mit diesen Worten griff ich in meine Ewige Tasche und umschloss die kleine Erfindung eines pfiffigen Gnom Hexenmeisters, natürlich sollte ich an dieser Stelle verschweigen das ich sie ihm entliehen habe, als er für ein paar Minuten durch ein Feuer an seiner Robe abgelenkt war. Ein tragbares Hexer Portal instabil zwar und wird wahrscheinlich nur einmal Funktionieren und dann höchstwahrscheinlich Explodieren. Aber solange der gewünschte Zauber erfolgreich sein sollte, kann ich damit Leben es zu verlieren. Ich werde dann einfach meinen Fetter um ein neues besseres Portal bitten müssen. „Tretet ein Schritt zurück, das hier könnte auch gewaltig in die Hose gehen.“

Ich Drückte auf den kleinen roten Knopf während ich in Gedanken immer wieder den namen Mondel Sturmhammer vor mich auf sagte. Es dauerte einen Augenblick aber dann summte die kleine Apparatur leise vor sich hin. Sie hatte ihn gefunden, in meinem Geist entstand das Bild eines Zwerges der gerade einen Greifen bestieg, er war zu meinem Glück in voller Kampfmontur, Er war in Dalaran am Landeplatz. Gut also war er vorbereitet für den Kampf. Ich Konzentrierte mich auf ihn und den Greif. Zu meinem Glück musste ich nicht meine eigene Magische Energie aufwenden für den Zauber. Und ich musste endlich einen Weg finden, wie ich die zu tele portierenden, Vorher vorwarnen konnte. Er Materialisierte genau vor mir, vielleicht drei oder vier Schritte entfernt. Sein Gesicht war Aschfahl und er fluchte wie ein tollwütiger Yeti. Verständlich, denn plötzliche Transition ohne darauf vorbereitet zu sein, kann schon mal den Gemütszustand durcheinander bringen. Nachdem Jondol ihm unsere Situation erklärt hatte, beruhigte er sich endlich. Ich konnte nicht verhindern das ich daran erinnert wurde, das ich so etwas ähnliches, schon einmal getan hatte. Aber ich konnte meine Gedanken nicht schweifen lassen, ich musste im hier und jetzt bleiben. Vor uns Lag noch die gesamte Verteidigung des Nexus, Drachen Magische Konstrukte und Abtrünnige Kirin’Tor Magier die sich Malygos unterworfen hatten. Drachen, Lufthoheit war entscheidend, Also flogen wir, auf roten, auf grünen und bronzenen zur nächsten Plattform und somit weiter zu auf den Verräter der Allianz und der Kirin’Tor, Urom. Er erzeugte die Hautbarriere die uns aufhielt. es sollte ein Kurzer Kampf werden.

„Was haben wir hier … Jene, die dem Spruchwirker trotzen? Jene ohne Verstand oder Weitblick. Wie kann ich es Euch begreiflich machen? Malygos rettet die Welt vor sich selbst! Pah! Ihr vergeudet meine Zeit.“ Urom stand uns nach einigen Kämpfen mit den Dienern Malygos nun endlich Persönlich gegenüber. Nach diesem Kampf brauchte ich wirklich Urlaub von dieser Kälte, aber so schnell würde das wohl nicht eintreten. Der Nexus hatte seine Magie verstärkt, und er griff uns außerdem ständig mit Frost und Kälte zaubern an. Mal um mal wurde der Boden eisig glatt und konnte nur mit Hilfe von magischem Feuer wieder gangbar gemacht werden. Aber Urom war alleine, wir hingegen hatten neben unseren eigenen Fähigkeiten und Zaubern, die Unterstützung von Drachen und so war es nur eine Frage von Minuten gewesen. Seine Schilde brachen, seine Stimme brach, die Flammen erfassten ihn augenblicklich und vernichteten den einstigen Magier der Kirin’Tor. Damit war unser Weg fast Frei, nur noch Eregos stand zwischen uns und Malygos selbst. bald währe all das hier vorbei. Ich wusste das die Bronzenen die Zeit beherrschen konnten. Aber das sie es Schafften ihn für Sekunden in einer Zeit starre zu halten, überraschte mich dann doch. Es gab uns die Möglichkeit seine Verteidigung zu brechen. Dann Explorierte einer der Feuerbälle genau am Gelenk seins linken Flügels, Er viel wie ein Stein, schnell und unaufhaltsam bohrte sich sein Mächtiger Körper in die von Eis und Schnee bedeckten Zacken des Nexus. Der Weg zu Malygos war Frei.

Vor uns lag das Portal zum Auge der Ewigkeit, durch die Hilfe einiger Blauen die mit dem was Malygos vor hatte nicht einverstanden waren, wussten wir was uns erwarten würde. eine Kreisrunde Plattform in mitten von nichts. Ein Sturz währe der Tot, währen wir erst durch das Portal könnten wir erst wieder in unsere Dimension, nachdem wir Malygos auf die eine oder andere Art besiegt hätten. Also gab es nur Sieg oder Tod. Sechzig Tapfere Helden hatten sich eingefunden um zu Kämpfen und zu Siegen. „Ich will euch keine Illusion machen, Hinter diesem Portal erwartet uns ein Mächtiges Wesen, der Bewahrer der Magie selbst, Malygos! Wir Wissen nur wenig von dem was Malygos kann. Jeder kennt den Plan, haltet euch an eure Gruppen. Schützt die Heiler. Greift gemeinsam bestimmte Punkt seines Körpers an. Deckt euch und euren Nebenmann.“ In den darauf Folgenden Minuten breitete sich eine bedrückende Stille aus. Azeroth wäre verloren, würden wir scheitern. Vor mir sah ich Allianz und Horde gemeinsam durch das Portal zum Auge der Ewigkeit durchschreiten. Der Kampf begann. Die Plattform war riesig. In ihrer Mitte war wie Kaleg es mir anvertraut hatte, die Fokussierende Iris, ein mächtiges magisches Artefakt, mit dessen Hilfe Malygos die Magieströme umlenkte. Von ihm selbst war keine Spur zu sehen. Sechs Kirin’Tor Magier versammelten sich um sie, das Ritual war einfach, die Schutzzauber um die Iris mussten gebrochen und die Iris selbst dann aus ihrem Sockel entfernt werden. Dies würde genügen um den Zauber der die Magie umleitete und uns alle Schwächte zu brechen. Es war Simple fast zu einfach, so als hätte niemals jemand damit gerechnet das Sterbliche hier eindringen würden um die Zauber die hier gewirkt wurden zu beenden. Während die Magier die letzten Zauber entfernten lies ich die Gruppen Aufstellung nehmen. Wenn der Zauber zusammenbrach würde es nicht lange dauern bis Malygos erscheinen würde. „Es ist getan, wir können die Iris an uns nehmen.“ Die Kirin’Tor nahmen Abstand und gingen zu ihren Gruppen. Kaleg der sich in Menschlicher Gestalt bei uns befand, nahm die Iris an sich.

Wie zu erwarten war, tauchte Malygos kurz nachdem der Zauber brach im Auge der Ewigkeit selbst auf.  „Sterbliche hier! ich werde euch Bezahlen lassen für eure Dummheit! Nur der blaue Drachenschwarm darf sich hier aufhalten! Hier bin ich ohne Limit, dies hier ist mein Reich, denkt ihr sterblichen wirklich ihr könntet mich hier aufhalten.“ Er setzte zur Landung an und fegte mit einer Klaue fünf Helden von der Plattform. Wir mussten schnell handeln, zwei Gruppen standen vor ihm geschützt durch Schilde und unter ständiger Heilung. Malygos setzte seine stärksten Angriffe gegen uns ein. Aber er war auch genau so selbstsicher wie all die anderen seiner Rasse,  er fühlte sich uns überlegen. Es würde sein Untergang sein. Seine Angriffe wurden immer Unkontrollierter je länger er uns zusetzte. Die Konzentrierten Angriffe auf bestimmte Punkte seines Körpers zeigten erste Wirkungen, er wurde wütend und unbeherrscht. dann hob er ab und umkreiste die Plattform. „SAMMELT EUCH, SCHUTZSCHILDE AUF EINEN PUNKT! SCHNELL!“ Sein Feuer ergoss sich über die gesamte Plattform und hüllte unsere kleine magische Kuppel vollständig ein. „ER KANN DAS NICHT EWIG DURCHHALTEN, WENN SEIN FEUER VERSTIRBT, KONZENTRIERT EURE ANGRIFFE AUF SEINE AUGEN! ER MUSS WIEDER LANDEN!“ die Explosionen vor seinen Augen hatten leider nicht die erwünschte Wirkung. Statt zu Landen flog er höher über unsere Köpfe. „Sterbliche Maden, ich bin Malygos der Aspekt des Blauen Drachenschwarms! Glaub ihr wirklich das ihr mich mit so lächerlichen Angriffen Besiegen könnt. Seht nun euren Tot entgegen!“ In diesem Moment zerbarst die Plattform in Tausende kleine Fragmente, wir fielen, damit hatte ich nicht gerechnet. Das er zu so etwas fähig war. „HALTET EUCH BEIEINANDER! VERSUCHT SCHWEBE ZAUBER ZU WEBEN, SCHNELL!“ doch so etwas war nicht mehr nötig, Gruppe um Gruppe wurde aufgefangen, rote, bronzene, grüne, sogar ein paar Schwarze Drachen tauchten unter uns auf und Fingen uns. „Nun steht es Fest, Malygos kann nicht mehr gerettet werden! Er muss vernichtet werden.“ Die Stimme gehörte zu einem der Roten. Für einen Augenblick hielt ich Sie für Alexstrasza selbst, aber sie würde sicherlich nicht zusehen wollen wie wir Sterblichen einen der Aspekte der Drachen vernichteten. „Dann Greifen wir alle gemeinsam an, Drachenfeuer und Magie, Konzentriert Euch, Fokussiert einen Punkt seines Körpers!“ Dann hatte ich eine Idee. „LEGT SEIN HERZ FREI! SPRENGT SEINEN BRUSTKORB!“ Ich sah entsetzen in vielen Gesichtern sowohl in Humanen als auch Drachen, aber es war die einzige Möglichkeit ihn zu besiegen. Wir waren in der Luft zu leichte Beute für ihn und seine Magischen Angriffe. So als hätte er meine Gedanken gelesen bestätigte Malygos mit einem Angriff meine Befürchtungen. Neben mir fielen vier Drachen samt Reiter eingehüllt in Magisches Feuer. Wenn es so weiter ging, würden wir nicht mehr lange durchhalten. Dann geschah es, der Kampf endete von einem auf den anderen Moment. seine Brust explodierte und ein riesiger schwall Blut ergoss sich auf diejenigen die Unter ihm waren, Die Explosion legte sein Herz frei.

„UNMÖGLICH … ICH BIN MALYGOS DER ASPEKT DES BLAUEN DRACHENSCHWARMS! Die Sterblichen … sie werde … alles vernichten. Schwester was hast du …“  In der Finalen Minute von Malygos Leben gab sich Alexstrasza dann doch zu Erkennen.  „Ich tat was ich tun musste Bruder, du liest mir keine Wahl.“ Malygos Begriff nicht mehr was sie ihm zurief. Sein Herz schlug nicht mehr und sein nun toter Körper stürzte in die Ewige Leere des Auges der Ewigkeit. Malygos der Aspekt des blauen Drachenschwarms war nicht mehr. Wir hatten gesiegt aber zu welchem Preis. Wir hatten hohe Verluste zu beklagen, von den Ursprünglich Sechzig Helden waren noch gerade Zwanzig am Leben. Malygos hatte wirklich all sein können aufgebracht um uns zu vernichten. Alexstrasza wannte sich, nachdem sich die überlebenden Drachen mit ihren Reitern gesammelt hatten, an uns. „Und so endet der Nexuskrieg, dieses Lösung schmerzt mich, aber Die Zerstörung und der Millionenfache Verlust an Leben musste beendet werden. Ich werde sein Verlust betrauern, heute Starb einer der mächtigsten Beschützer Azeroths.“ Man sah ihr die Schmerzen die sie Empfand sichtlich an. Die Drachen geleiteten die Überlebenden Zurück nach Dalaran, wo wir uns von den Strapazen erholen sollten, viel Zeit würde uns dafür nicht bleiben. Karg, Jondol und der Wildhammer Zwerg Mondel hatten überlebt, Jondol und sein Fetter hatten zwar schwere Verbrennungen davon getragen, doch Damasia hatte nicht solch ein Glück gehabt, Ihr bis zur Unkenntlichkeit verbrannter Körper wurde zusammen mit denn anderen Toten bei einer Staatszeremonie den Völkern aus den sie Stammten zurückgegeben. Ich hatte es bis zur Zeremonie selbst nicht glauben wollen, hatte ich sie im Kampf doch ständig in meiner nähe gehalten. Doch beim zusammenbruch der Plattform wurden wir getrennt. Sie musste auf einem der vier Drachen gewesen sein die Malygos neben mir Eingeäschert hatte. Ihr Verlust schmerzt, sie war, dafür das sie eine Elfe war, recht Umgänglich, nicht so Arrogant wie einige Ihrer Artgenossen, sie ging in ihrer Rolle als Priesterin der Elune völlig auf. Ich werde sie immer in ehren halten.

Wir vereinbarten, dass wir ihrem Grab in Danassus selbst, so wir die Wirren des Krieges gegen den Lich König überleben würden, Ihr dort die Ehre erweisen würden die ihr Gebührte. Sie rettet Jondol und mir mehr als nur einmal das Leben. Und gab uns beiden, mehr als einmal Anlass dafür die Schönheit einer Elfe zu erleben und dann Lieder über ihre Schönheit anzustimmen. Doch vorerst musste genügen das Zwergenbier die Trauer davon wusch.