Gaming – DayZ SA Tagebuch: Auf der Jagt.

Die letzten Wochen waren ziemlich anstrengend. Ständig unterwegs, ständig auf der Flucht vor diesen Dingern. Seit Tagen keine Konserven mehr, kaum noch Wasser.

Bin an ein paar verfallenen Häusern vorbei gekommen. Hab ein paar Seile und etwas Draht gefunden. Werde mir daraus Hasen fallen und Bogen bauen. Ich bräuchte auch wieder frische Sachen oder Flickzeug.

Die Lebenden sind selten geworden, Ich bin nach mehreren Tagen querfeldein auf der Jagt nach Wild in Polana angekommen. Überall Untote, sie wittern einen und hören ziemlich gut. Zum Glück handeln Sie nur nach Instinkt.

Ich Verbarrikadiere so gut es geht eine enge Seitenstraße und locke so einen nach dem anderen an. 10 oder 15 nun endgültig Tote Leichen Später scheint die kleine Stadt nun sicher genug um Sie vorsichtig erkunden zu können. Die meisten Gebäude beherbergen nicht mehr als verfallene Gegenstände, Ass und Dreck. Hier und dort ein paar Schätze. Frische Streichhölzer und neue Stiefel, Gas für die Lampe und ein paar Konserven. Ich fand sogar ein Paar Apfelbäume die noch Früchte getragen haben. Ich Markiere die Stelle auf der Karte und male ein Apfel daneben.

In einer der Wohnungen waren die Sachen noch in Ordnung, endlich wieder Saubere und vor allem wärmere Sachen. Da das Wetter derzeit recht Unbeständig ist, und die Tage kälter werden. Der Winter kommt und mit ihm wird das Überleben schwerer. Ich fand in einem ehemaligen Angler Geschäft ein paar Brauchbare Hacken und eine Angel. Das meiste war jedoch Zerstört oder soweit verrottet das es nicht mehr zu gebrauchen war. Zu meinem Glück fand ich in einer der Regal Ecken noch Hitze-Packs. Die werden mir im Winter gute Dienste leisten.

Im Lokal von Polana fand ich die Überreste eines Überlebenden. Er war wohl überrascht worden. Zum Glück für mich, war er gut ausgerüstet. Leider hatten die Untoten das meiste zerstört. Doch sein Rucksack, ein „Black Drybag“, und seine Waffe, ein „Repeater“ werden mir gute Dienste leisten. Ein paar Bandagen waren auch noch nutzbar.

Ich durchsuchte noch die anliegende Farm nach irgendetwas Brauchbarem. Im verlassenem Hühnerstall sammelte ich so viele Federn wie ich konnte. Pfeile, Pfeile für den Bogen waren wichtig. Da wo man mit einer Schusswaffe keine Aufmerksamkeit erregen wollte bot sich der Bogen förmlich an.

Ein Zelt wäre schön. Er hatte eine Karte bei sich mit Markierungen drauf, die werde ich nun Abgehen. Vor allem der kurze Hinweis bei Severograd gefällt mir, dort werde ich als erstes hin. Ein alter Survival Shop.